Psychosomatische Beschwerden - Psychosomatische Erkrankungen
Psychosomatische Beschwerden durch Dauerstress )
Steht ein Mensch unter psychischem oder körperlichem Dauerstress, so können sich sog. psychosomatische d.h. die Psyche und den Körper betreffende Beschwerden entwickeln. Migräne, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Magenbeschwerden sind nur einige Beispiele für psychosomatische Erkrankungen. Hier leidet der Betroffene an Beschwerden, obwohl diesbezüglich kein klinischer Befund durch Labortest oder Röntgen etc. festgestellt werden kann.
Pflanzliche Heilmittel und Vitamintherapie als Aufbautherapie
Eine Vitamin-Aufbaukur in Form von Tee, Kapseln, Pulver, Spritzen (z.B. Vitamin B-Depot) oder Infusionen (z.B. Vitamin C Infusion), kann bei psychosomatischen Beschwerden, Dauerstress, Müdigkeit und Erschöpfung hilfreich sein. Auch pflanzliche Mittel können bei psychosomatischen Beschwerden helfen, den Körper und die Seele zu unterstützen und auszugleichen.
Möglichkeiten des Heilpraktikers bei Psychosomatischen Beschwerden
Neben den üblichen schulmedizinischen Therapien durch einen Arzt oder Psychologen, kann bei psychosomatischen Beschwerden eine Entspannungstherapie, Gesprächstherapie, Psychotherapie oder Aufbaukur in Erwägung gezogen werden. Hierfür stehe ich Ihnen als Heilpraktikerin in Mainz gerne zur Verfügung.
Körperliche Zusammenhänge von Psychosomatischen Beschwerden und Workaholic (Arbeitssucht)
Permanente Stressbelastung setzt beim Workaholic neben Hormonausschüttung auch körpereigene Stimmungsaufheller, sog. Endorphine, frei. Wenn nun die Stresshormone beim Workaholic im Blut absinken, weil die Stressreize ausbleiben, fällt auch die Stimmung ab.
Chronisches-Müdigkeits-Syndrom Chronisches-Erschöpfungs-Syndrom Chronic-Fatique-Syndrome
Ein Chronisches-Erschöpfungs-Syndrom kann vorliegen, wenn eine dauerhafte Müdigkeit nicht mehr durch Ruhephasen gebessert wird, sowie sämtliche in Frage kommenden Erkrankungen durch einen Arzt differenzialdiagnostisch ausgeschlossen sind. Womöglich ist das Chronische-Müdigkeits-Syndrom auf eine Regulationsstörung von Immunsystem, Hormonsystem und Nervensystem zurückzuführen.



